„Börsenregeln sind wie Heiligenbilder, an denen sich Anleger festhalten“, konstatiert Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank. Doch er rät, diese durchaus auf den Prüfstand zu stellen. Denn wer nicht mit der Zeit neuer Leitlinien gehe, dem würde mit der Zeit viel zu viel Rendite verloren gehen.
FRANKFURT – „Börsenregeln sind wie Heiligenbilder, an denen sich Anleger festhalten“, konstatiert Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank. Doch er rät, diese durchaus auf den Prüfstand zu stellen. Denn wer nicht mit der Zeit neuer Leitlinien gehe, dem würde mit der Zeit viel zu viel Rendite verloren gehen.
MÜNCHEN – „Indien präsentiert sich als makroökonomischer Stabilitätsanker innerhalb der Schwellenländer“, sagt DPAM-Manager Lucas D'Hulst. Während andere Volkswirtschaften von fiskalischen Fehlentwicklungen und geopolitischen Risiken geprägt würden, hebe sich Indien durch wirtschaftspolitische Disziplin, robuste Fundamentaldaten und nennenswerte Devisenreserven positiv ab.
MÜNCHEN – „Krypto – powered by Deka“ heißt das jüngste Angebot der DekaBank, das in erster Linie an Sparkassenkunden gerichtet ist. „Digitalaffinen Selbstentscheidern soll damit die Möglichkeit geboten werden, in ausgewählte Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Solana, XRP oder Polygon zu investieren.
MÜNCHEN – „Europäische High-Yield-Anleihen bieten attraktive laufende Erträge, während das Durationsrisiko vergleichsweise begrenzt bleibt“, sagt Eurizon-Manager Leonardo Basile. Die Renditen würden nach wie vor auf einem hohen Niveau liegen, während die Zinssensitivität des High-Yield-Marktes vergleichsweise gering sei. Gleichzeitig dürften die Ausfallraten relativ niedrig bleiben.