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FRANKFURT – Die künftige US-Finanzministerin Janet Yellen soll ein Teil der neuen US-Strategie darstellen. Damit werde das Ziel deutlich, die Geld- und Fiskalpolitik künftig noch enger zu verflechten, sagt Dr. Heinz-Werner Rapp, Gründer und Leiter des FERI Cognitive Finance Institutes.

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FRANKFURT – Amerika hat gewählt, doch weiß man immer noch nicht ganz genau, wer der nächste Präsident sein wird, sagt Christian Hantel von Vontobel Asset Management. Donald Trumps Äußerungen lassen zumindest darauf schließen, dass er das Wahlergebnis anfechten wird – mit Folgen für die Finanzmärkte.

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FRANKFURT – „Politische Börsen haben kurze Beine“ heißt es gemeinhin – die Einflüsse von politischen Ereignissen auf die Aktienmärkte sind demnach meist nur von kurzer Dauer. Hingegen ist für den künftigen US-Präsidenten die Mehrheit in beiden Kongress-Kammern zur Gestaltung der Wirtschaftspolitik entscheidend, sagt Tilmann Galler von J.P. Morgan AM.

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FRANKFURT – „Der amerikanische Wahlabend am 3. November dürfte spannender als jeder Tatort werden“, erinnert Robert Halver in seiner aktuellen Kolumne. Angesichts des Chaos, das sich aus einem unklaren Wahlausgang entwickeln könnte, hofft er auf ein Happy End, „auf ein unmissverständlich klares Wahlergebnis ohne Geschmäckle“.

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MÜNCHEN – Die Präsidentschaftswahlen in den USA rücken immer näher – mit ungewissem Ausgang. Für FERI-Manager Dr. Heinz-Werner Rapp steht indes ein Verlierer schon fest: das Land selbst, in dem mit anhaltenden Spannungen gerechnet werden müsse.

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FRANKFURT – „US-Aktien sind derzeit mit dem knapp 23-fachen des erwarteten Gewinns bewertet und damit auf dem höchsten Niveau seit der TMT-Blase im Jahr 2000“, sagt Tilmann Galler von JPMorgan. In einer „Vollkaskowirtschaft“ sei das vertretbar – „doch wehe, wenn das Sicherheitsnetz zukünftig ausgedünnt werden sollte.“

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FRANKFURT – HANSAINVEST bringt den FYDALE Growth Plus an den Markt, der sich auf wachstumsstarke europäische Small und Mid Caps konzentriert und diese mit Titeln aus dem US-Technologiesektor kombiniert, so FYDALE-Manager Daniel Schirok.

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FRANKFURT – Amerika steht immer mehr im Zeichen der Präsidentschaftswahlen im November. In seiner aktuellen Kolumne fragt sich Robert Halver, welchen Einfluss der Wahlausgang auf die Börsen haben könnte. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass die Finanzmärkte – vor allem in Europa – mit Joe Biden gut leben könnten.

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FRANKFURT — Die durch Corona angeschlagenen Volkswirtschaften sollen durch staatliche Konjunkturprogramme wieder auf die Beine kommen. Das bedeutet auch mehr Budget für Infrastrukturprojekte. Für Anleger durchaus interessant, findet Alex Araujo, Fondsmanager des M&G (Lux) Global Listed Infrastructure Fund bei M&G Investments.

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FRANKFURT – US-Anleihen werden für europäische Investoren immer attraktiver, so die Einschätzung von Amundi-Portfoliomanager Paresh Upadhyaya. Sie dienen seiner Einschätzung nach nicht nur zur Renditesteigerung, sondern auch zur Verringerung des Portfoliorisikos.

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FRANKFURT – Für die Experten von J.P. Morgan Asset Management markiert das Ende der längsten US-Expansion aller Zeiten nicht nur eine Phase der Rezession, sondern sie werfen bereits einen Blick auf den neuen Zyklus, der aus der Krise hervorgehen wird, wie Multi-Asset-Stratege John Bilton berichtet.

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FRANKFURT – Die Auswirkungen des Coronavirus auf die US-Wirtschaft sind schwer abzuschätzen, da sich die Situation ständig ändert. Grant Bowers von der Franklin Equity Group sieht mittel- bis langfristig jedoch mindestens drei Gründe für Optimismus für die US-Aktienmärkte.

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DÜSSELDORF — Im gegenwärtigen Kapitalmarktumfeld greifen viele institutionelle Investoren zu US Real Estate Investment Trusts (REITs). „Diese weisen oft ein gutes Risiko-Rendite-Verhältnis und zudem Vorteile aus steuerlicher und regulatorischer Sicht auf“, sagt Dr. Dieter Falke, Geschäftsführer der Quant.Capital.

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FRANKFURT — Aufgrund der Thanksgiving-Feierlichkeiten in den USA dürfte es in der nächsten Woche an den Märkten eher ruhig bleiben. Für den Dezember erwartet Mark Dowding, Chief Investment Officer von BlueBay, saisonal bedingt einen Rückgang bei Emissionen und Liquidität.

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FRANKFURT — „Wir sehen aktuell eine positive Entwicklung auf den Immobilienmärkten in den USA, die dazu führt, Investitionsobjekte wieder zu einem angemessenen Rendite-Risiko-Profil erwerben zu können“, sagt Christoph Kahl, Chef des Fondsinitiators Jamestown, der aktuell mit dem Jamestown-Fonds 31 am Start ist.

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HAMBURG — Im Handelskonflikt zwischen China und den USA hoffen Anleger auf eine nachhaltige Lösung. Auch US-Präsident Trump dürfte daran gelegen sein, so Signal Iduna-Manager Philipp van Hove, weil er den Erfolg seiner Präsidentschaft an der Börsenentwicklung festmachen möchte. Insofern gehe es darum, die Lösung dicht an den Wahltermin zu schieben.

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FRANKFURT — Die Liebe des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten zu Schulden ist mindestens so groß wie die von Romeo zu Julia. Egal, ob Auto-, Studenten- oder Baukredite, die US-Bürger sind bis Oberkante Unterlippe verschuldet so Robert Halver von der Baader Bank. Auch Vater Staat feiert jedes Jahr neue Schuldenorgien.

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FRANKFURT — Der Glaube an ein baldiges Ende des Handelskonflikts schwindet von Tag zu Tag. Auf die amerikanische Totalverzollung chinesischer Importwaren hat China mit einem Boykott von US-Agrargütern reagiert. Und dass Trump die Abwertung des Yuan gegen Dollar als Währungsmanipulation definiert, spricht für anhaltenden amerikanischen Handelsprotektionismus.

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FRANKFURT — Nach Meinung von Darrel Spence von der Capital Group wird der Konjunkturzyklus in den USA anhalten. Ob steigende Löhne oder der angespannte Arbeitsmarkt, die Wirtschaft weist Merkmale einer Spätphase des Zyklus auf. In dieser Phase sei es wichtig, dass Unternehmen nicht mehr ausgeben als sie verdienen.

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FRANKFURT — „10-jährige Bundesanleihen sind auf ein Rekordtief gefallen, sodass Anleger immer mehr dafür bezahlen müssen, dass sie in sichere Anleihen investieren dürfen“, klagt Jeff Burger, Fondsmanager bei BNY Mellon. Seine Alternative: US-amerikanische Kommunalanleihen. Denn für diese hat sich das Marktumfeld zuletzt verbessert.

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FRANKFURT — Der mittelfristige Ausblick an den Aktienmärkten werde von den US-Wahlen 2020 dominiert – und der Fokussierung von US-Präsident Donald Trump auf ein günstiges Konjunkturumfeld für seine Wiederwahlkampagne, sagt William Davies, globaler Aktien-Chef bei Columbia Threadneedle. Entsprechend dürfte die US-Wirtschaft bis dahin boomen.

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FRANKFURT — Ein Sieg im Handelsstreit mit China dürfte für die Vereinigten Staaten weniger leicht sein, als US-Präsident Trump erwartet, so die Experten von Janus Henderson. Der Volksrepublik stehen eine Reihe von Maßnahmen zur Verfügung, um Auswirkungen des Konflikts zu kompensieren. Zudem braucht Trump einen schnellen Erfolg, Chinas Premier Xi Jinping nicht.

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FRANKFURT — Der alte Kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion ist tot. Es lebe der neue Kalte (Handels-)Krieg zwischen Amerika und China. Während der frühere kalt blieb, wird der jetzige immer heißer. Denn US-Präsident Trump hat erkannt, dass er heute China nicht einfach so „Kaputtrüsten“ kann wie früher Ronald Reagan den „bösen Iwan“.

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FRANKFURT — Seit gut einem Jahr tobt zwischen den USA und China ein Handelskrieg. Doch hat sich Präsident Trump zuletzt immer mehr aus dem Fenster gelehnt und einen baldigen „monumentalen Handelspakt“ angekündigt, so Robert Halver von der Baader Bank. Allerdings hat Trump die Rechnung offenbar ohne die Chinesen gemacht.

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FRANKFURT — In Amerika geht die Angst vor dem Verlust der nationalen Sicherheit um, so Robert Halver von der Baader Bank. Europäischen, vor allem deutschen Autokonzernen kann man nicht über den Weg trauen. Sie sind eine gefährliche Bedrohung für die USA. Zum Schutz plant US-Präsident Trump daher Schutzzölle.

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BAD HOMBURG — Der Handelskonflikt zwischen China und den USA wird auch 2019 starken Einfluss auf die Entwicklung der Weltwirtschaft nehmen. Bislang zeigt sich, dass China besser in der Lage ist, seinen Importbedarf aus alternativen Quellen zu decken als die USA. Somit steigt der Druck auf Präsident Trump, sich für eine von zwei Optionen zu entscheiden.

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FRANKFURT — Mit zunehmender Dauer der durch die Haushaltssperre bedingten Schließung vieler Bundesbehörden (Shutdown) werden aus Anlegersicht die Fragen dringender, wie sich das auf die Wirtschaft auswirken könnte. So könnten die Lohnausfälle nach Einschätzung von Josh Feinman, US-Chefökonom der DWS, das US-BIP erheblich belasten.

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FRANKFURT — Der Ausgang der US-Zwischenwahlen habe nicht überrascht, was sich in der verhalten Reaktion der Börsen widerspiegele, heißt es von der DWS. Interessant werde es 2020, wenn die Bezirke zur Wahl des Repräsentantenhaus neu aufgeteilt würden. Dann dürften sich die Machtverhältnisse verschieben.

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HAMBURG — Das Ergebnis der US-Zwischenwahlen werde die Aktienmärkte kaum bewegen, glaubt Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei Donner & Reuschel. Denn der Handelskrieg, der zuletzt die Kurse bestimmt habe, werde von Donald Trump persönlich gelenkt. Selbst wenn die Republikaner eine der Kammern verlieren sollten, sei daher keine Änderung zu erwarten.

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FRANKFURT — Für Fidelity-Volkswirtin Anna Stupnytska ist die Übernahme des Repräsentantenhauses durch die Demokraten bei den US-Zwischenwahlen wahrscheinlich und weitgehend eingepreist. Behielten die Republikaner ihre Macht, sollten Aktien positiv reagieren. Ein Sieg der Demokraten in beiden Kammern wäre hingegen ungünstig für die Börsen.

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FRANKFURT — Die DWS sieht China in einer starken Position im Handelsstreit mit den USA. Auf Fünfjahressicht sei zu erwarten, dass US-Unternehmen stärker auf den chinesischen Markt angewiesen sind als umgekehrt. Unter dem Strich rechnen die Fondsexperten für China mit einem Wachstum von 6,5 Prozent in diesem und 6,3 Prozent im kommenden Jahr.

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LONDON — Nahezu alle Volkswirtschaften, Schwellen- wie Industrieländer, wachsen derzeit bestenfalls schleppend. Einzig die USA scheinen sich diesem Trend zu widersetzen und die Wirtschaft boomt. Talip Sheikh, Fondsmanager bei Jupiter Asset Management, sieht Anzeichen dafür, dass sich dieses Wachstum in den nächsten Jahren noch beschleunigen wird.

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KRONBERG — Seit bald einer Dekade steigen die US-Börsen. Für Aditya Khowala, Fondsmanager bei Fidelity, deuten Makrodaten, steigende Gewinne und Investitionen darauf hin, dass sich dies für mindestens zehn Jahre fortsetzt. Vor allem der Gesundheits- und der Verteidigungssektor sowie die Industrie sollten von den Maßnahmen der Regierung profitieren.

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PARIS — Oddo BHF Asset Management setzt mit dem Oddo BHF Algo Trend US ein Faktormodell für US-Aktien in einem Publikumsfonds um. Der Fonds wird von Stefan Braun und Karsten Seier verwaltet. Bei der Auswahl der Aktien werden Unternehmen mit niedriger Volatilität und stabiler Kursdynamik bevorzugt. Das Portfolio wird nicht von bestimmten Branchen dominiert.

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KRONBERG — Die Aktienmärkte werden derzeit vor allem von Rhetorik anstatt von Fakten getrieben, kommentiert George Efstathopoulos, Fondsmanager bei Fidelity, die Auswirkungen der US-Strafzölle auf China. Die Strafzölle dürften das chinesische BIP-Wachstum um höchstens 20 Basispunkte reduzieren und auch die Fundamentaldaten der Unternehmen seien kaum betroffen.

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LONDON/FRANKFURT — Aviva Investors rechnet bis Ende 2019 mit sechs weiteren Zinsschritten in den USA und hat seine bisherige Übergewichtung von Schwellenländer-Aktien auf neutral zurückgefahren, so Michael Grady, Senior Economist und Strategist bei Aviva Investors. Stattdessen habe man die Einschätzungen für US-Aktien angehoben.

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FRANKFURT — Die europäischen Emittenten von Unternehmensanleihen hätten zuletzt zwar das Ausfallrisiko reduziert, gleichzeitig aber ein Durationsrisiko geschaffen, warnt Ulrich Gerhard von Insight Investment. Bei den US-Pendants gehe der Trend dagegen in die andere Richtung, weshalb diese Titel einen besseren Schutz gegen steigende Renditen böten.

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KÖLN — Nach der jüngsten US-Zinsanhebung, befürchten Marktbeobachter eine flachere, womöglich gar inverse Zinskurve. In der Vergangenheit ein häufiger Indikator für Abschwung oder Rezession. Das muss dieses Mal nicht so sein, glaubt Fundamental Capital. Allerdings sei der Spielraum für Fehler deutlich geringer.

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FRANKFURT — Obwohl US-Staatsanleihen wieder vergleichsweise hohe Zinsen abwerfen, halten sich viele Investoren noch zurück. Sie fürchten weiter steigende Renditen. Falsch, glaubt Witold Bahrke, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management. Seiner Ansicht nach haben die Sätze am US-Kapitalmarkt den größten Teil ihres Weges nach oben schon hinter sich.

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Der FERI OptoFlex konnte gut fünf Jahre nach Auflegung sein Vermögen auf über eine Milliarde Euro steigern.