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Wie die Halbzeitbilanz der GroKo wirklich ausfällt

FRANKFURT — „Wie soll denn eine GroKo erfolgreich sein, wenn sich schon die einzelnen Regierungsparteien selbst nicht grün sind?“, fragt sich Robert Halver von der Baader Bank in seiner aktuellen Kolumne. Sein Das Zwischenzeugnis der GroKo: Versetzungsgefährdend!

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Die Selbstzerstörung des Westens

FRANKFURT — Es war einmal der „Westen“, jahrzehntelang nach dem Zweiten Weltkrieg ein Wertebündnis, das Freiheit, Sicherheit und Wohlstand bescherte. Unter Führung der USA war der Westen damals geo- und wirtschaftspolitisch das Maß aller Dinge. Mittlerweile jedoch sind Zerfallserscheinungen unverkennbar.

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Postera Capital: Bundesregierung hält Wort - Die Blockchain-Strategie ist da

DÜSSELDORF — Die für den Sommer angekündigte Blockchain-Strategie der Bundesregierung ist da, gerade noch rechtzeitig vor dem Herbstbeginn. Mit Einzelmaßnahmen, die ganz unterschiedliche Themenbereiche umfasst, wirkt das Papier etwas zusammengewürfelt. Man vermisst nicht nur den roten Faden, sondern auch konkrete Ziele und Budgets.

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Signal Iduna Asset Management – Trump mit Timing-Problem

HAMBURG — Im Handelskonflikt zwischen China und den USA hoffen Anleger auf eine nachhaltige Lösung. Auch US-Präsident Trump dürfte daran gelegen sein, so Signal Iduna-Manager Philipp van Hove, weil er den Erfolg seiner Präsidentschaft an der Börsenentwicklung festmachen möchte. Insofern gehe es darum, die Lösung dicht an den Wahltermin zu schieben.

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Deutschland verliert an politischer Stabilität

FRANKFURT — „Nur mit Wirtschaftskompetenz, die zwar wehtun kann, aber längerfristig Perspektiven bietet, holt man enttäuscht abgewanderte Wähler zurück“, schreibt Robert Halver in seiner aktuellen Kolumne. Damit könnten langfristig auch wieder stabile politische Verhältnisse geschaffen werden, die zu klaren Entscheidungen führen.

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Sozialneid, Klassenkampf und Ideologie lösen keine Probleme, sondern schaffen sie

FRANKFURT — „Der ideologisch geführte Handelskrieg könnte zur ersten eigenverschuldeten Weltrezession führen“, schreibt Robert Halver von der Baader Bank in seiner aktuellen Kolumne. US-Präsident Donald Trump führe diesen Kampf ideologisch und stur, nicht weise und taktisch klug – und könne so die Chinesen nie dazu bringen, zu Kreuze zu kriechen.

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Baader Bank: Pleiten, Pech und Pannen oder einfach nur Politik

FRANKFURT — Der Glaube an ein baldiges Ende des Handelskonflikts schwindet von Tag zu Tag. Auf die amerikanische Totalverzollung chinesischer Importwaren hat China mit einem Boykott von US-Agrargütern reagiert. Und dass Trump die Abwertung des Yuan gegen Dollar als Währungsmanipulation definiert, spricht für anhaltenden amerikanischen Handelsprotektionismus.

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Franklin Templeton: Keine "Flitterwochen" für Boris Johnson

FRANKURT – Boris Johnson, einer der enthusiastischsten Anhänger des Brexit, ist neuer Premierminister des Vereinigten Königreichs. David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton, fürchtet, dass er mit großen Herausforderungen konfrontiert sein wird – und die globalen Märkte jeden seiner Schritte durchleuchten.

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Baader Bank: Nach dem Handelskrieg kommt der Währungskrieg

FRANKFURT — Die Welt ist handelskriegerischer geworden und die „Kriegsschäden“ bleiben nicht aus. Überall schmelzen die Wachstumsprognosen wie Vanilleeis in der Sommerhitze, so Robert Halver von der Baader Bank. Besonders tiefe Wunden reißt Trumps Handels-Feldzug bei asiatischen und europäischen Exportnationen.

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US-Wahlen geben globalen Aktien weiteren Auftrieb

FRANKFURT — Der mittelfristige Ausblick an den Aktienmärkten werde von den US-Wahlen 2020 dominiert – und der Fokussierung von US-Präsident Donald Trump auf ein günstiges Konjunkturumfeld für seine Wiederwahlkampagne, sagt William Davies, globaler Aktien-Chef bei Columbia Threadneedle. Entsprechend dürfte die US-Wirtschaft bis dahin boomen.

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Shareholder Value Management: Vorsicht an den Aktienmärkten ist geboten, aber Chancen sind da

FRANKFURT — Vom Brexit über Autozölle bis hin zum Handelskonflikt zwischen China und den USA. Die Finanzmärkte befinden sich im Griff der Politik und es scheint so, als ob dies noch eine Weile so bleiben wird. Dennoch lohnt es sich, an Aktien festzuhalten, so Frank Fischer von Shareholder Value Management, er rät aber zur Vorsicht bei der Aktienauswahl.

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Baader Bank: Europawahl 2019 - Eine Schicksalswahl?

FRANKFURT — Am 26. Mai ist Europawahl. Dieses Jahr zieht sie deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als in früheren Wahljahren. Grundsätzlich ist Europa in keiner guten Verfassung, so Robert Halver von der Baader Bank. Genau das muss der alte Kontinent aber sein, um im geostrategischen und wirtschaftlichen Kampf mit Amerika und China nicht unterzugehen.

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Brexit – oder das Primat der Politik

FRANKFURT — Politiker leben in einer eigenen Welt. Sie sind so glücklich, dass sie nur eine einzige Funktion beachten müssen: Maximiere die Chance meiner Wiederwahl im gegebenen Zeitraum von vier Jahren. Da kann der Unsinn gar nicht groß genug sein, wenn es denn nur Wählerstimmen bringt.

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Baader Bank: Car Wars - Wenn deutsche Autos die nationale Sicherheit der USA bedrohen

FRANKFURT — In Amerika geht die Angst vor dem Verlust der nationalen Sicherheit um, so Robert Halver von der Baader Bank. Europäischen, vor allem deutschen Autokonzernen kann man nicht über den Weg trauen. Sie sind eine gefährliche Bedrohung für die USA. Zum Schutz plant US-Präsident Trump daher Schutzzölle.

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Baader Bank: In der Brexit-Frage wird es erst jetzt richtig spannend

FRANKFURT — Wie erwartet hat das britische Parlament – allerdings mit brutaler Mehrheit – den Brexit-Deal zwischen der Insel und der EU abgeschmettert. Zum schlimmsten, zum „May Day“, muss es dennoch nicht kommen. Denn den Abgeordneten ist sehr wohl bewusst, dass ihre Insel in einer global vernetzten Welt auf sich allein gestellt untergeht.

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Baader Bank: Der Handelskrieg ist ein Stellvertreterkrieg

FRANKFURT — Im Kalten Krieg hatten die USA den Wettstreit gegen die Sowjetunion militärisch klar für sich entschieden, so Robert Halver von der Baader Bank. Der Kalte Krieg von damals ist heute zum heißen Wirtschafts-Krieg geworden. Nicht mehr nur von militärischer, sondern von wirtschaftlicher Stärke hängt ab, wer das Zepter über die Welt schwingt.

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Aviva Investors: Anleger könnten über Italiens Haushalt entscheiden

FRANKFURT — Bis zum 13. November muss Italien seinen Haushaltsentwurf überarbeiten. Dabei werde die Anlegerstimmung einen größeren Einfluss auf die Regierung ausüben als Brüssel, so Geoffroy Lenoir von Aviva Investors. Ein Vertrauensentzug der Anleger und ein Anstieg der Renditen auf über vier Prozent könnte die politische Stimmung ändern.

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DWS: Midterms wie erwartet – 2020 wird wegen Zuschnitt der Wahlbezirke spannend

FRANKFURT — Der Ausgang der US-Zwischenwahlen habe nicht überrascht, was sich in der verhalten Reaktion der Börsen widerspiegele, heißt es von der DWS. Interessant werde es 2020, wenn die Bezirke zur Wahl des Repräsentantenhaus neu aufgeteilt würden. Dann dürften sich die Machtverhältnisse verschieben.

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Mumm/Donner & Reuschel: US-Zwischenwahlen haben kaum Auswirkungen auf Börsen

HAMBURG — Das Ergebnis der US-Zwischenwahlen werde die Aktienmärkte kaum bewegen, glaubt Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei Donner & Reuschel. Denn der Handelskrieg, der zuletzt die Kurse bestimmt habe, werde von Donald Trump persönlich gelenkt. Selbst wenn die Republikaner eine der Kammern verlieren sollten, sei daher keine Änderung zu erwarten.

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Fidelity rechnet bei den US-Zwischenwahlen mit einem gespaltenen Kongress

FRANKFURT — Für Fidelity-Volkswirtin Anna Stupnytska ist die Übernahme des Repräsentantenhauses durch die Demokraten bei den US-Zwischenwahlen wahrscheinlich und weitgehend eingepreist. Behielten die Republikaner ihre Macht, sollten Aktien positiv reagieren. Ein Sieg der Demokraten in beiden Kammern wäre hingegen ungünstig für die Börsen.

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Barings: Rückzug von Angela Merkel birgt Risiken für Anleger

FRANKFURT — Der Rückzug von Bundeskanzlerin Angela Merkel vom CDU-Vorsitz berge für Anleger Risiken, so Christopher Smart von Barings. Kurzfristig könne Deutschland eine strenge Auslegung der EU-Regeln verfolgen, was einen harten Brexit erzwingen könne. Langfristig könne Deutschland seine Zukunft nicht länger in der Europäische Union sehen.

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Europa ist Weltklasse, vor allem beim Finden schmutziger Kompromisse

FRANKFURT — Die EU-Kommission hat erstmalig in der EU-Geschichte den italienischen Haushaltsentwurf für 2019 zurückgewiesen. Doch Rom schließt Nachbesserungen aus. „Dass nordeuropäische Stabilitätskultur auch in Italien Einzug hält, war schon zu Beginn der Eurozone eine Illusion ohne Substanz“, schreibt Robert Halver von der Baader Bank.

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LFDE: Italien provoziert sich zu weiteren Verhandlungen

PARIS — Das geplante italienische Defizit von 2,4 Prozent ist womöglich eine Provokation für die Europäischen Kommission, so Olivier de Berranger, CIO bei La Financière de L’Echiquier (LFDE). Und angesichts des schwachen Potenzialwachstums in Italien, werde die Kommission nicht umhinkommen, über eine haushaltsgestütze Konjunkturbelebung zu verhandeln.

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Amundi: Explosive Mischung für Italiens Finanzen

MÜNCHEN — Schon am 27. September muss das krisengeschüttelte Italien einen neuen Haushaltsentwurf in Brüssel vorlegen. Annalisa Usardi, Macroeconomic Research, und Sergio Bertoncini, Credit Strategy, vom Vermögensverwalter Amundi haben drei Szenarien durchgerechnet: Im schlimmsten Fall würde das italienische Defizit um 5,8 Prozent steigen.

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Die Europäische Union benötigt eine Kernsanierung

FRANKFURT — Um auch in Zukunft wirtschaftlich bestehen zu können, benötigt die EU eine wirtschaftliche Kernsanierung. Diese wurden bislang, aus Angst vor schlechten Wahlergebnissen nicht angegangen, so Robert Halver von der Baader Bank. Schläft die EU hier weiter, wird sie abgehängt, nicht nur von den USA, sondern auch von den Schwellenländern.

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Feri: Italien ist der größter Belastungsfaktor der Eurozone

BAD HOMBURG — Die italienische Regierung hat angekündigt, sich künftig an die Spielregeln der EU zu halten. Glaubwürdig scheint das nicht, so eine Studie des Feri Cognitive Finance Institute. Italien sei überschuldet, wirtschaftlich schwach und reformunfähig. Nach der Europawahl sind weitere Drohgebärden in Richtung EU und EZB zu erwarten.

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M&G Investments: Eskaliernder Zollstreit könnte US-Aktienmarkt entgleisen lassen

FRANKFURT — Der US-Bullenmarkt ist aus mehreren Richtungen bedroht. Die größte Gefahr sind aber nicht Inflation oder Regulierungen der FAANG-Titel, sondern eine Ausweitung des Zollstreits, findet John Weavers, Fondsmanager des M&G North American Dividend Fund. Eskaliert die Auseinandersetzung zum Handelskrieg, droht der US-Aktienmarkt zu entgleisen.

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Vontobel: Kein Grund für schlaflose Nächte beim Investieren in italienische Staatsanleihen

FRANKFURT — Investoren die in italienische Staatsanleihen investiert haben, haben Grund zur Sorge. Macht die Politik ihre bisherigen Versprechen wahr, wird das jährliche Haushaltsdefizit mehr als drei Prozent betragen. Für Mondher Bettaieb Loriot deutet vieles darauf hin, das Kompromisse gefunden werden und die nächtliche Ruhe der Anleger zurückkehrt.

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Neuberger Berman: Trump und Brexit sind Folgen der Lehman-Pleite

FRANKFURT — Die Finanzkrise von 2008 hat Faktoren geschaffen, die nicht nur die heutige Wirtschaft, sondern auch die Ökonomie der Zukunft bestimmen werden, glaubt Joseph V. Amato CIO, bei Neuberger Berman. So verweist er auf den gestiegenen Einfluss der Politik über die Regulierung. Auch Trump und den Brexit führt er auf die Lehman-Pleite zurück.

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US-Strafzölle belasten die chinesische Volkswirtschaft kaum

KRONBERG — Die Aktienmärkte werden derzeit vor allem von Rhetorik anstatt von Fakten getrieben, kommentiert George Efstathopoulos, Fondsmanager bei Fidelity, die Auswirkungen der US-Strafzölle auf China. Die Strafzölle dürften das chinesische BIP-Wachstum um höchstens 20 Basispunkte reduzieren und auch die Fundamentaldaten der Unternehmen seien kaum betroffen.

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Achterbahn an den Aktienmärkten

PARIS — Die Entwicklung der Aktienmärkte wird weiterhin von politische Themen dominiert, schreibt Olivier de Berranger, Chief Investment Officer bei La Financière de l’Echiquier. Vor allem der Handelsstreit zwischen den USA und China und das Ringen der EU-Mitgliedsstaaten um einen Kompromiss bei der Migrationspolitik beeinflussten die Kurse.

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Regierungskrise in Deutschland – Auswirkungen auf die Märkte

KRONBERG — Anleger sollten sich nicht auf den Ausgang politischer Ereignisse hin positionieren, meint Christian von Engelbrechten, Fondsmanager des Fidelity Germany Fund. Gut aufgestellte Unternehmen könnten auch politischen Unwägbarkeiten trotzen. Die aktuelle Regierungskrise in Deutschland sei daher kein Grund zur Panik. 

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DWS: Türkische Börse zwar günstig bewertet, aber mit vielen Fragezeichen versehen

FRANKFURT — Auch nach dem Wahlsieg von Recep Tayyip Erdogan sollten Anleger die türkische Börse mit Vorsicht genießen, rät Sebastian Kahlfeld, Chef für Aktien aus der CEEMEA-Region bei der DWS. Zwar werde wohl weiter in Prestigeprojekte investiert, allerdings könne das Wachstum in diesem Jahr unter anderem wegen der hohen Zinsen schwächer ausfallen.

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Fidelity: Wahlsieg Erdogans bringt nur kurzfristige Erleichterung für die türkischen Märkte

KRONBERG — Der Sieg von Recep Tayyip Erdogan bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen dürfte den türkischen Kapitalmärkten nur kurz Erleichterung verschaffen, glaubt Paul Greer, Emerging-Markets-Fondsmanager bei Fidelity International. Denn das übergeordnete Bild bleibe für das Land herausfordernd. So seien Inflation und Leistungsbilanzdefizit hoch, die vor diesem Hintergrund dringend erforderlichen tiefgreifenden Strukturreformen würden auf absehbare Zeit aber wohl nicht angegangen.

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Den Treibern eines wachsenden Populismus begegnen

Frankfurt, 8. Juni 2018 – Kommentar von James McCann, Senior Global Economist bei Aberdeen Standard Investments, zum wirtschaftlichen Umfeld des G7-Treffens

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„Ich bin überzeugt davon, dass der Euro bestehen wird“

FRANKFURT — Dr. Theo Waigel im Gespräch mit Hedgework über die Krisen von damals, die Probleme von heute und warum bei aller Kritik an Mario Draghi dieser in Schutz genommen werden müsse.

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