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FRANKFURT – In seiner aktuellen Kolumne sorgt sich Robert Halver um den unbehinderten Anstieg der Inflation und die Tatenlosigkeit der EZB. Die behandele das Thema wie Falten im Gesicht: „Wenn man nicht in den Spiegel schaut, sieht man sie nicht.“

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FRANKFURT – Am 27. Oktober 2021 veranstaltet IPE-Geschäftsführer Frank Schnattinger das DACH-Webinar "Asien im Fokus". Dabei wollen Fachreferenten einen genaueren Blick in die Region werfen und Chancen und Risiken in den Assetklassen Aktien bzw. Fixed Income abwägen.

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FRANKFURT – Nach einem starken 2. Quartal hat Katharine Neiss, Volkswirtin bei PGIM Fixed Income, die Wachstumsprognose für das BIP im Euroraum für 2021 von 5,2 % auf 5,4 % angehoben. 2022 soll die Wirtschaft unverändert um 3,9 % wachsen.

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FRANKFURT – „Ein Normalisierungskurs der Fed könnte sich aufgrund der bestehenden Ungleichgewichte im Arbeits- und Gütermarkt trotz oder gerade wegen der Delta-Variante als zielführend erweisen“, sagt Martin Roßner von ThirdYear Capital. Für die Aktienmärkte könnte das seiner Einschätzung nach riskant werden.

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FRANKFURT – Investoren müssen in den kommenden Monaten drei Faktoren im Auge behalten: Inflation, die Auswirkungen der Fiskal- und Geldpolitik und neue Nachhaltigkeitsziele, betont Tatjana Greil-Castro, Portfolio Managerin bei Muzinich, die zeigt, wie sich im Anleihenbereich durch dieses Marktumfeld navigieren lässt.

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FRANKFURT – „Alles in allem sprechen mittelfristig die meisten Faktoren für Aktien“, sagt DPAM-Manager Johan Van Geeteruyen. Jeder Rücksetzer solle als Kaufgelegenheit betrachtet werden, so sein Rat. Allerdings müsse die nächste Etappe des wirtschaftlichen Aufschwungs von den Verbrauchern ausgehen.

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FRANKFURT – Das Wachstum der chinesischen Wirtschaft war im zweiten Quartal mit einem Plus von 1,3 Prozent recht robust, werde aber im dritten Quartal spürbar nachlassen, sagt FERI-Chef-Volkswirt Axel D. Angermann. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hält er allerdings für begrenzt.

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FRANKFURT – „Deutsche Aktien galten lange Zeit als wenig populär“, schreibt Robert Halver in seiner aktuellen Kolumne. Das ändert sich gerade, weil sich die Unternehmen aus eigener Kraft aus der Krise herausarbeiten. Gleichwohl beklagt Halver, dass die Politik in Sachen wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen hinterherhinke.

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FRANKFURT – In seiner aktuellen Kolumne begrüßt Robert Halver die Aufbauhilfe der EU, weil Europa in der Krise zusammenstehen müsse. „Danach aber muss jedes europäische Land seine Hausaufgaben wieder eigenverantwortlich, selbst machen“, fordert er: „Sich regen bringt Segen!“

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FRANKFURT – In seiner aktuellen Kolumne befasst sich Robert Halver mit der Gefahr von Blasenbildungen an den Börsen und kritisiert die mangelnde Stabilität. Aber man müsse das Beste daraus machen: „Die Schlechten ins Kröpfchen, die Guten ins Depöt(chen)!“

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FRANKFURT – Langfristig sei der Ölpreis rückläufig, der Zenit könnte bereits überschritten sein, sagt Chris Iggo, CIO bei AXA Investment Managers. In seinem aktuellen Kommentar erläutert er die langfristigen Auswirkungen einer abnehmenden Abhängigkeit von Öl und was dies für Klima und Weltwirtschaft bedeuten könnte.

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FRANKFURT – „Die Märkte sind wieder in Partystimmung“, sagt Ariel Bezalel, Anleihenexperte bei Jupiter AM. „Der Optimismus ist groß, dass es zu einem kräftigen Aufschwung kommt, wenn die Wirtschaft erst wieder hochgefahren werden kann.“ Den Beginn eines neuen Inflationstrends fürchtet er indes nicht.

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FRANKFURT – Durch zwei „entscheidende politische Entscheidungen“ konnten sowohl in den USA als auch in Europa wirtschaftliche Belastungsfaktoren aus dem Weg geräumt werden, erklärt Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel. Gleichwohl warnt er ob der Allzeithochs an den Börsen vor einem Jahresstart unter Schwankungen.

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FRANKFURT – Die wichtigste Triebkraft der wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2021 ist nach Einschätzung von FERI-Analyst Axel Angermann die Überwindung der Corona-Pandemie. Er rechnet im Jahresverlauf mit einer zunehmend positiven Wachstumsdynamik in den meisten Bereichen der deutschen Wirtschaft.

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FRANKFURT – Die Kapitalmarktexperten von Berenberg schauen optimistisch ins neue Jahr. Die Rückkehr der USA zu einer ruhigeren Außen- und Handelspolitik und ein Abflauen der Corona-Pandemie im kommenden Frühling sollten dafür sorgen, dass die Weltkonjunktur im Laufe des Jahres 2021 global anziehen kann, sagt Berenberg-Chefvolkswirt Dr. Holger Schmieding.

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FRANKFURT – Die Nachricht über Corona-Mutationen in Großbritannien brachte das Virus zurück an die Börse, mit zum Teil heftigen Kursreaktionen. Doch der Anlagedruck werde die Nachfrage nach Zinspapieren ebenso hoch halten wie die Aktiennachfrage, meint Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.

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FRANKFURT - „Anleihen bleiben auch 2021 ein wichtiger Baustein im Portfolio“, betonen die Experten von Western Asset Management. Neben Stabilität und einer Absicherung gegen Marktrisiken, können Bonds auch für Chancen stehen.

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MÜNCHEN – 2021 wird das Jahr der Erholung, prognostiziert Dr. Michael Heise, Chefökonom von HQ Trust und Honorarprofessor der Uni Frankfurt. Investoren sollten sich auf anhaltend niedrige und negative Zinsen einstellen – und weiter steigende Kurse am Aktienmarkt.

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München – 2020 war ein Rekordjahr für Gold-Investments, sagt Stefan Breintner von der DJE Kapital AG. Auslöser war die große Nachfrage nach Gold-ETFs und zudem nach physischem Gold in Barren oder Münzen. 2021 erwartet Breintner erneut ein starkes Goldjahr, weil die Schmucknachfrage wieder anziehen dürfte.

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FRANKFURT – „Die Krise wird erst in zwei Jahren ausgestanden sein“, sagt Andreas Billmeier, Analyst bei der Legg-Mason-Boutique Western Asset Management. Allerdings komme Europa neben einigen kleineren Volkswirtschaften Asiens am besten aus der Krise.

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FRANKFURT – Länder wie Italien, Spanien und auch Frankreich sind medizinisch wie wirtschaftlich besonders hart vom Coronavirus betroffen. Daher kämpfen jetzt die Mittelmeerländer mit harten Bandagen für Corona-Bonds – denen Robert Halver in seiner aktuellen Kolumne eine Abfuhr erteilt.

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LONDON – „Auch wenn die aktuelle Corona-Pandemie zahlreiche Schwachstellen in unserer Welt aufdeckt, so schafft sie gleichzeitig neue Chancen“, sagt Mark Heslop, Manager bei Jupiter AM. Als Folge sei zu erwarten, dass sich einige langfristige Wachstumstrends weiter beschleunigen.

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BAD HOMBURG – „Die Corona-Krise bringt definitiv den Einstieg in ein neues monetäres Regime – offene Staatsfinanzierung mit Notenbankgeld“, warnt Dr. Heinz-Werner Rapp, Gründer und Leiter des FERI Cognitive Finance Institute.

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FRANKFURT – Magerste Zinsen (wenn überhaupt), eine angeschlagene geopolitische Lage, ein schwacher Euro und jetzt auch noch eine viral geschwächte Weltwirtschaft sprechen deutlich für das Edelmetall. Aber wie nachhaltig ist die Goldrallye – fragt sich Robert Halver in seiner aktuellen Kolumne.

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München – Mario Draghi hat nicht nur den Euro gerettet, sondern der Immobilienbranche auch einen gigantischen Boom beschert. Da die expansive Geldpolitik noch einige Jahre fortgeführt werden dürfte, bleiben die Aussichten für Real Assets auch weiterhin positiv.

Von: Johannes W. Anschott, Vorstand der Commerz Real

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BAD HOMBURG — Die Inversion der US-Zinskurve hat an den globalen Aktienmärkten panikartige Verkäufe ausgelöst. Auch dass die FED erstmals seit 10 Jahren den Leitzins gesenkt hat, sorgt für Pessimismus. Die Sorgen vor einer Negativdynamik an den Märkten wachsen und eine aggressivere Geldpolitik seitens der Notenbanken scheint wahrscheinlich.

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FRANKFURT — Der Einschätzung von Davin Bradin von der Capital Group zufolge ist der Konjunkturzyklus recht weit fortgeschritten und der Aufschwung neigt sich seinem Ende entgegen. Doch auch in den sich anbahnenden volatilen und verlustreichen Marktphasen lohne es sich, im High-Yield-Bereich investiert zu bleiben. Dies sei eine langlebige Assetklasse.

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FRANKFURT — Nach Meinung von Darrel Spence von der Capital Group wird der Konjunkturzyklus in den USA anhalten. Ob steigende Löhne oder der angespannte Arbeitsmarkt, die Wirtschaft weist Merkmale einer Spätphase des Zyklus auf. In dieser Phase sei es wichtig, dass Unternehmen nicht mehr ausgeben als sie verdienen.

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FRANKFURT — Schreitet der Konjunkturzyklus voran, mehren sich bei Investoren die Sorgen vor einer Rezession. Den genauen Zeitpunkt eines Abschwungs zu erkennen, ist jedoch schwer. Darrell Spence und Jared Franz, Volkswirte bei Capital Group, geben eine Einschätzung welche Indikatoren eine Rezession ankündigen und wie Investoren sich vorbereiten können.

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FRANKFURT — Für Johannes Müller, Leiter Makro-Research bei der DWS, gibt es gute Gründe, dass US-Präsident Donald Trump beim G20-Gipfel eine Einigung im Handelsstreit mit China anstreben wird. Allerdings werde jede Art von Vereinbarung nicht von langer Dauer sein. Und ein halbgares Abkommen sei eine schwache Basis für eine Jahresendrallye für Aktien.

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FRANKFURT — Credit Suisse präsentiert den Investment Outlook 2019 zu den Entwicklungen, die in der Weltwirtschaft und an den globalen Finanzmärkten erwartet werden. Kernpunkt ist der „Verlängerte Wirtschaftszyklus“, wonach sich das Wirtschaftswachstum fortsetzen werde und Aktien und andere Risikoanlagen 2019 wieder Tritt fassen dürften.

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FRANKFURT — Aktien sind angesichts steigender Zinsen nicht länger alternativlos, so Frank Fischer, CIO bei Shareholder Value Management. Hinzu komme die negative Wachstumserwartung für China, die sich auch in den globalen Konjunkturaussichten niederschlage. Die „wunderbar bearishe“ Stimmung biete gleichzeitig aber auch die Chance für eine Marktbereinigung.

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FRANKFURT — Es war einmal ein Europa, das im Kalten Krieg von den USA heißgeliebt wurde, so Robert Halver von der Baader Bank. Der amerikanische Hütehund bewachte die europäischen Schäfchen und gutes Geld verdienen durften sie auch noch: Europa produzierte und Amerika konsumierte. Doch nun stellt sich die Frage: Schafft sich Europa geopolitisch ab?

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FRANKFURT — Das Thema Rezession hat wieder Konjunktur. Dabei ist eine sinkende Wirtschaftsleistung völlig normal, so Robert Halver von der Baader Bank. Schon die Bibel spreche von sieben mageren Jahren, die sieben fetten folgten. Und müsse diese Regel nicht umso mehr gelten, als die USA den zweitlängsten Aufschwung seit dem II. Weltkrieg erleben?

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BAD HOMBURG — Die Konjunkturaussichten für 2019 verschlechtern sich, so die Experten der Feri Gruppe. Eine Rezession stehe zwar nicht unmittelbar bevor, doch einige Anzeichen sprächen dafür. Insbesondere die Fed könne hier ausschlaggebend sein, sollte sie bei ihren Zinsanhebungen überziehen, da damit die letzte Bastion des Wachstums fallen würde.

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FRANKFURT — Die US-Konjunktur dürfte ihren Höhepunkt vorerst überschritten haben, so die Experten von der Capital Group. Das Wachstum in den kommenden Quartalen dürfte niedriger ausfallen als bisher. Die straffe US-Geldpolitik, Engpässe am Arbeitsmarkt, steigende Inflation und die hohe Verschuldung machten Wirtschaft und Märkte krisenanfällig.

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LONDON — Nahezu alle Volkswirtschaften, Schwellen- wie Industrieländer, wachsen derzeit bestenfalls schleppend. Einzig die USA scheinen sich diesem Trend zu widersetzen und die Wirtschaft boomt. Talip Sheikh, Fondsmanager bei Jupiter Asset Management, sieht Anzeichen dafür, dass sich dieses Wachstum in den nächsten Jahren noch beschleunigen wird.

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KRONBERG — Für Paul Greer, Fondsmanager für Schwellenländer bei Fidelity International steuert Argentinien wahrscheinlich auf eine Rezession zu. Einfache Antworten auf die Probleme des Landes gebe es nicht. Idealerweise werde das Team, das Wirtschaft und Finanzen verwaltet, ausgetauscht und die Sparpolitik fortgesetzt.

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ZÜRICH — Allen Warnsignalen zum Trotz, bewegen sich die Finanzmärkte zurzeit in ruhigen Gewässern. Für Beat Thoma, CIO bei Fisch Asset Management, wird das Getöse um restriktive Geldpolitik und die schwellenden Handelskonflikte zwar stärker, ist aber noch nicht laut genug um die Oberhand über die Konjunkturentwicklung zu gewinnen. 

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BAD HOMBURG – Das Wachstum in der Eurozone hält weiter an und wird vor allem von der Binnennachfrage getragen, so Axel Angermann, Chef-Volkswirt der Feri Gruppe. Er erwartet, dass die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte wieder mehr Dynamik gewinnt, schließt einen Rückgang der Wachstumsraten mit einer Wahrscheinlichkeit von 25 % jedoch nicht aus.

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ZÜRICH — Daniel Seiler, Head of Vescore, sieht die Weltwirtschaft kurz vor einer Rezession. Das schrumpfende Zinsgefälle bei US-Treasuries sei ein Warnsignal, das die Märkte in Alarmbereitschaft versetzen sollte. Eine inverse Zinskurve würde auf eine Rezession in den USA innerhalb eines Jahres hindeuten, die von dort aus andere Regionen erfassen werde.

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MÜNCHEN – Aktuelle Konjunkturdaten zeigen abweichende Entwicklungen zwischen Europa und den USA, sagt Carsten Mumm, Chefvolkswirt der Privatbank Donner & Reuschel, wobei die USA als Gewinner der neuen Handelspolitik erscheinen. Zwar stehen die Zeichen noch auf Wachstum, doch würden erste Folgen dieser Politik auf Europas Aktienmärkten erkennbar.