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FRANKFURT – „Geldwertstabilität steht in der Agenda der EZB nicht mehr auf dem vordersten Platz“, sagt Nico Baumbach, Portfoliomanager bei Hansainvest. Was das für den Goldpreis bedeutet, müsse indes das Nachfrageverhalten der Anleger bestimmen. Gleichwohl betont er die Rolle von Gold als Unfallversicherung für das eigene Depot.

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München – 2020 war ein Rekordjahr für Gold-Investments, sagt Stefan Breintner von der DJE Kapital AG. Auslöser war die große Nachfrage nach Gold-ETFs und zudem nach physischem Gold in Barren oder Münzen. 2021 erwartet Breintner erneut ein starkes Goldjahr, weil die Schmucknachfrage wieder anziehen dürfte.

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FRANKFURT – Die beginnende Erholung an den Rohstoffmärkten bietet nach Ansicht von Nicolas Robin, Fondsmanager bei Columbia Threadneedle Investments, Anlagechancen. Konjunkturanreize in beispiellosem Umfang und die einsetzende Konjunkturerholung dürften seiner Einschätzung nach Unterstützung bieten.

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FRANKFURT – „Währungen sind wegen der gewaltigen Gelddruckaktionen kein idealer Maßstab für die Entwicklung der Märkte mehr“, sagt Ivan Mlinaric von Quant.Capital. Er empfiehlt, die Märkte an der Entwicklung des Goldpreises zu messen, was interessante Ergebnisse aufzeigt.

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FRANKFURT – Kryptowährungen als Sicherheits-Assets?, fragt sich Robert Halver in seiner aktuellen Kolumne und vergleicht diese mit Gold. Doch sein Fazit lautet: „Wer nach Anlageobjekten sucht, wird an Aktien nicht vorbeikommen.“