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Kevin Warsh ist neuer Fed-Präsident – was nun?

FRANKFURT – Kevin Warsh ist neuer Fed-Präsident und zugleich Wunschkandidat von US-Präsident Donald Trump, der wiederum glühender Anhänger von Zinssenkungen ist. Wie das nun werden wird, fragt sich nicht zuletzt Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank. Eine Fed-Politik nach Trumps Gusto? Oder steckt in Warsh doch mehr Falke als draufsteht? Und können sich die USA eine restriktive Geldpolitik überhaupt erlauben?

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Kevin Warsh – eine Taube im Falkenkostüm?

FRANKFURT – „Hat Donald Trump sich für einen vermeintlichen Falken entschieden?“, räsoniert Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank. Der US-Präsident hat Kevin Warsh als neuen Chef der US-Notenbank nominiert, der sich in der Finanzkrise 2008 eher als Verfechter einer stabilitätsorientierten und unabhängigen Fed zeigte. Indes: auf Warsh würde vielleicht Falke draufstehen, meint Halver, aber es sei genügend Taube drin.

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CLO-Markt im Überblick – Rückenwind für CLO-Eigenkapital

FRANKFURT – „Das Emissionsvolumen für institutionelle Fusionen und Übernahmen sowie Leveraged Buyouts (LBO) wird 2026 voraussichtlich 225 Milliarden US-Dollar erreichen“, erklärt Ines Bartsch, CEO von CIS Asset Management, – und somit fast doppelt so viel wie der Dreijahresdurchschnitt. Daneben sieht sie weitere Zinssenkungen und eine Lockerung der Zölle als Rückenwind für CLO-Eigenkapital mit attraktiven Spreads.

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10 Thesen für 2026 – Chancen bei Schwellenländern und Gold

FRANKFURT – Die globalen Finanzmärkte gehen 2026 in ein Übergangsjahr, sagt Reinhard Pfingsten von der apoBank. Sein Szenario ist geprägt von geldpolitischer Lockerung, fiskalischen Impulsen und einer leichten Beschleunigung des Wachstums. Aus dieser Markteinschätzung leitet er zehn Thesen zur Entwicklung der Finanzmärkte im Jahr 2026 ab.

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Deutschland als „Lückenfüller“ der US-Politik

FRANKFURT – Die geplanten deutschen Schulden würden von Investoren weltweit als gut betrachtet, da sie der Infrastruktur und der Rüstung guttun und für Wachstum sorgen, schreibt Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank. Und so ziehen die derzeit deutsche Anleihen und Aktien der US-Konkurrenz vor. „Die Chance, Deutschland nachhaltig zu stärken, ist jetzt da“, mahnt Halver. „Wer sie nicht nutzt, ist verrückt!“

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