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Signal Iduna Asset Management – Trump mit Timing-Problem

HAMBURG — Im Handelskonflikt zwischen China und den USA hoffen Anleger auf eine nachhaltige Lösung. Auch US-Präsident Trump dürfte daran gelegen sein, so Signal Iduna-Manager Philipp van Hove, weil er den Erfolg seiner Präsidentschaft an der Börsenentwicklung festmachen möchte. Insofern gehe es darum, die Lösung dicht an den Wahltermin zu schieben.

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Baader Bank: Pleiten, Pech und Pannen oder einfach nur Politik

FRANKFURT — Der Glaube an ein baldiges Ende des Handelskonflikts schwindet von Tag zu Tag. Auf die amerikanische Totalverzollung chinesischer Importwaren hat China mit einem Boykott von US-Agrargütern reagiert. Und dass Trump die Abwertung des Yuan gegen Dollar als Währungsmanipulation definiert, spricht für anhaltenden amerikanischen Handelsprotektionismus.

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Janus Henderson: USA dürften Handelskrieg mit China nicht so leicht gewinnen

FRANKFURT — Ein Sieg im Handelsstreit mit China dürfte für die Vereinigten Staaten weniger leicht sein, als US-Präsident Trump erwartet, so die Experten von Janus Henderson. Der Volksrepublik stehen eine Reihe von Maßnahmen zur Verfügung, um Auswirkungen des Konflikts zu kompensieren. Zudem braucht Trump einen schnellen Erfolg, Chinas Premier Xi Jinping nicht.

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Baader Bank: Europa als Schaf unter Wölfen?

FRANKFURT — Der alte Kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion ist tot. Es lebe der neue Kalte (Handels-)Krieg zwischen Amerika und China. Während der frühere kalt blieb, wird der jetzige immer heißer. Denn US-Präsident Trump hat erkannt, dass er heute China nicht einfach so „Kaputtrüsten“ kann wie früher Ronald Reagan den „bösen Iwan“.

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Baader Bank: Aktienhoffnung auf ein Ende des Handelskriegs gestorben?

FRANKFURT — Seit gut einem Jahr tobt zwischen den USA und China ein Handelskrieg. Doch hat sich Präsident Trump zuletzt immer mehr aus dem Fenster gelehnt und einen baldigen „monumentalen Handelspakt“ angekündigt, so Robert Halver von der Baader Bank. Allerdings hat Trump die Rechnung offenbar ohne die Chinesen gemacht.

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Baader Bank: Ist China wirklich der neue Wirtschaftsmythos?

FRANKFURT — In den 80er Jahren pilgerten westliche Industriemanager nach Japan, um dort das vermeintliche Konjunkturwunder zu bestaunen und es dann in den Heimatländern zu kopieren. Passiert das Gleiche jetzt in China? Kolumnist Robert Halver wirft einen kritischen Blick zurück und gibt eine Einschätzung zum Wirtschaftsmythos China.

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Feri: Im Handelsstreit mit China wächst der Druck auf Präsident Trump

BAD HOMBURG — Der Handelskonflikt zwischen China und den USA wird auch 2019 starken Einfluss auf die Entwicklung der Weltwirtschaft nehmen. Bislang zeigt sich, dass China besser in der Lage ist, seinen Importbedarf aus alternativen Quellen zu decken als die USA. Somit steigt der Druck auf Präsident Trump, sich für eine von zwei Optionen zu entscheiden.

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DWS: Handelskonflikt mit den USA schadet China nicht nachhaltig

FRANKFURT — Die DWS sieht China in einer starken Position im Handelsstreit mit den USA. Auf Fünfjahressicht sei zu erwarten, dass US-Unternehmen stärker auf den chinesischen Markt angewiesen sind als umgekehrt. Unter dem Strich rechnen die Fondsexperten für China mit einem Wachstum von 6,5 Prozent in diesem und 6,3 Prozent im kommenden Jahr.

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US-Strafzölle belasten die chinesische Volkswirtschaft kaum

KRONBERG — Die Aktienmärkte werden derzeit vor allem von Rhetorik anstatt von Fakten getrieben, kommentiert George Efstathopoulos, Fondsmanager bei Fidelity, die Auswirkungen der US-Strafzölle auf China. Die Strafzölle dürften das chinesische BIP-Wachstum um höchstens 20 Basispunkte reduzieren und auch die Fundamentaldaten der Unternehmen seien kaum betroffen.

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Capital Group sieht Chancen in China – trotz Handelskonflikt mit den USA

FRANKFURT — China wird auch in den kommenden Jahren stark wachsen und viele attraktive Anlagemöglichkeiten bieten, meint Steve Watson, Aktienportfoliomanager bei Capital Group. Auch in den Emerging Markets sieht er weiterhin noch großes Potenzial - allerdings müsse man zwischen den einzelnen Ländern sehr genau unterscheiden.

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Konsolidierung am chinesischen Immobilienmarkt

Zürich, 14. Juni 2018: Während die Häuserpreise im chinesischen Immobilienmarkt bereits wieder leicht fallen, steigen die Landpreise weiter, so Hannes Boller, Senior Portfolio Manager im Corporate-Bond-Team von Fisch Asset Management. Er beobachtet einen rasanten Konsolidierungsprozess und erwartet weiterhin attraktive Renditen.

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