DWS investiert in Solarpark Klettwitz Süd

FRANKFURT – Die DWS hat mit ihrem im April 2023 aufgelegten DWS Infrastruktur Europa die erste Investition getätigt: in den Solarpark Klettwitz Süd. Dies entspreche dem Ziel des Fonds, an der Finanzierung von zukunftsgerichteten Infrastruktur- und Erneuerbare-Energie-Projekten beizutragen, sagt Fondsmanager Peter Brodehser.

Ab hier folgt die Mitteilung der Gesellschaft:

Das Energiepark-Lausitz-Konsortium – bestehend aus Terravent, Steinbock EE und GP JOULE – und die DWS geben bekannt, dass der Vermögensverwalter für seinen Fonds DWS Infrastruktur Europa in den Solarpark Klettwitz Süd investiert. Dies ist die erste Investition des neuen Infrastrukturfonds des Vermögensverwalters, mit dem auch Privatkunden direkt in Infrastrukturprojekte investieren können. Gemeinsam mit den Co-Initiatoren Terravent und Steinbock EE bleibt das Energiewende-Unternehmen GP JOULE Teil des Projekts und kümmert sich weiterhin um die Betriebsführung und den Service im Energiepark.

Der Energiepark Lausitz zählt zu den größten Photovoltaik-Freiflächenanlagen Deutschlands. Mit einer Gesamtleistung von zukünftig 300 Megawatt peak (MWp) ist er ein wesentlicher Baustein für den Strukturwandel in der Niederlausitz und ein Meilenstein auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Energieversorgung. Zwei der drei Teilabschnitte des Energieparks sind bereits fertiggestellt und in Betrieb; darunter auch der Solarpark Klettwitz Süd, in den die DWS nun für ihren Fonds investiert.

Investition in die Energiewende

Mit insgesamt 163.000 Solarmodulen verfügt der Solarpark Klettwitz Süd über eine Leistung von rund 80 Megawatt peak. Der gewonnene Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und dient der Versorgung privater Haushalte sowie gewerblicher Abnehmer. Die DWS und deren Fondsanleger unterstützen mit ihrer Investition die Energiewende.

Peter Brodehser, Fondsmanager des DWS Infrastruktur Europa: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der ersten Investition unseres europäischen Infrastrukturfonds hier in der Lausitz dazu beitragen können, die europäische Transformation voranzutreiben. Gleichzeitig ist es uns auch ein Anliegen, mit unserem Fonds die Möglichkeit für Infrastrukturinvestments zu demokratisieren: Unsere Fondsanleger können sich bereits mit Beträgen ab 50 Euro an Infrastrukturprojekten beteiligen. Sie tragen damit direkt zur Finanzierung von zukunftsgerichteten Infrastruktur- und Erneuerbare-Energie-Projekten wie diesem bei.“

„Der Energiepark Lausitz ist und bleibt ein echtes Herzensprojekt für uns. Es ist großartig, mit der DWS erneut einen zuverlässigen und zukunftsorientierten Partner für dessen weitere Umsetzung gefunden zu haben,“ kommentiert Björn Reuter, Geschäftsführer GP JOULE INVEST, die neue Partnerschaft: „Gemeinsam mit Terravent und Steinbock EE freuen wir uns auf die Zusammenarbeit und werden jetzt voller Energie die Umsetzung des nächsten Bauabschnitts angehen.“

DWS Infrastruktur Europa

Mit dem DWS Infrastruktur Europa hat die DWS im April 2023 einen Fonds aufgelegt, über den nicht nur institutionelle Investoren, sondern erstmals insbesondere deutsche Privatkunden in konkrete Infrastrukturprojekte in Europa investieren können.  Der Fondsschwerpunkt liegt auf Erneuerbare-Energie-Projekten im EU-Raum, denen zur Diversifizierung Infrastrukturanlagen aus den Sektoren Digitalisierung oder Versorgungswirtschaft sowie Projekte, die auf umweltfreundlichen und nachhaltigen Transport gerichtet sind, beigemischt werden können.

Der Fonds ist Teil einer Familie von Investment-Lösungen der DWS, die sich auf verschiedene Aspekte der Europäischen Transformation konzentriert. Weitere Informationen zum Fonds finden sich hier.

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