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Scope entwickelt Ratingmethodik für Liquid Alternatives...

... und lädt zur Diskussion darüber ein. Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Liquid Alternatives und des damit stetig wachsenden Fondsangebots hat sich die Ratingagentur Scope entschlossen, „eine auf die besondere Ausprägung dieser Fonds ausgerichtete Ratingmethode zu veröffentlichen“, erklärt Analyst Andreas Koechling.


Andreas Koechling
Scope

Der Ratingansatz basiert auf der für UCITS-Investmentfonds geltenden und seit 20 Jahren etablierten Ratingmethodik von Scope Analysis (früher FERI EuroRating Services), die um spezifische Kennzahlen erweitert wird:

die längste Gewinnperiode
die kürzeste Verlustperiode
die Semi-Volatilität
die „Average Time to Recovery“.

In der qualitativen Analyse wiederum liege neben dem Risikomana­gement besonderes Augenmerk auf der Expertise des Fondsmana­gements in der Umsetzung alternativer Strategien.

Die Scope Ratings werden jeweils im Vergleich zu einer klar definierten Vergleichsgruppe bewertet. Hier wurde das Fondsuniversum der Liquid Alternatives in 18 Peer Groups aufgeteilt, wobei die ersten mit Schwerpunkt „Aktien Long/Short“ und „Aktien Market Neutral“ auf dem Fonds-Portal (www.funds.scopeanalysis.com veröffentlicht wurden.

„Call for Comments“-Phase: Scope lädt Investoren, Intermediäre und Fondsanbieter nun ein, die neue Methodik bis zum 28.07.2017 zu kommentieren. Im Anschluss daran tritt die neue Methodik in Kraft und die ersten Ratings werden erstellt, wie Koechling betont.