92. Hedgework: "Commodity Investments ohne direktionales Risiko - Wie man pures Alpha in der Veranlagung generiert"

Commodities stellen eine optimale Möglichkeit der Diversifikation dar, sie sind somit vor allem für das langfristige Anlageziel von besonderem Interesse. Die Auswahl der Produkte muss jedoch wohlüberlegt getroffen werden.


Oliver Prock, Geschäftsführer
Salus Alpha Capital GmbH

Bei Investitionen in Long Only Commodities (Beta) können enorme Renditenachteile durch eine steigende Forwardkurve entstehen, da der auslaufende Futureskontrakt einen niedrigeren Preis hat als der folgende, der gekauft wird (Contango). Reine Long Only Investoren müssen bei Contango Situationen eine Negative Carry (Verluste) in Kauf nehmen.

Der Referent des nächsten Hedgework zum Thema 

Commodity Investments ohne direktionales Risiko - Wie man pures Alpha in der Veranlagung generiert

wird Herr Oliver Prock, CEO & CIO von Salus Alpha Capital, sein.

Die Präsentation von Salus Alpha stellt eine Innovation im Segment der Rohstofffonds dar. Dieser quantitative Investmentansatz erlaubt es, sowohl aus Backwardation als auch aus Contango Renditen zu erzielen. Ziel der Strategie "Commodity Arbitrage" ist es, von Bewertungsunterschieden an diversen Rohstoffmärkten oder zwischen verwandten Rohstoffarten zu profitieren und durch marktneutrale Investments Rollverluste zu vermeiden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Management des "Tail Risk" gelegt.

Salus Alpha kann auf langjährige Erfahrungen im regulierten, liquiden und transparenten Alternative Investmentfonds Bereich zurückblicken. Mit der Einführung der weltweit ersten täglich liquiden UCITS III Fonds in allen Hedge Fonds Strategien hat Salus Alpha die Weichen für eine neue Ära im Investmentfondsbereich gestellt.

Über Oliver Prock

Oliver Prock ist Geschäftsführer und Chief Investment Officer der Salus Alpha Capital GmbH. Er hat sein Studium an der Wiener Wirtschaftsuniversität abgeschlossen und konnte anschließend seine Kenntnisse in den verschiedensten Investmentbereichen wie Financial Engineering, Produktentwicklung, Trading und Sales einsetzen. Er startete seine Karriere für einen amerikanischen CTA, anschließend war er bei der Raiffeisen Zentralbank AG verantwortlich für Derivate und strukturierte Produkte.

Bevor er Geschäftsführer bei Salus Alpha wurde, war er bei der Erste Bank für die Entwicklung und das Management der Erste-Bank-Alternative-Investment-Produkte zuständig. Mag. Prock kann auf über 15 Jahre Erfahrung im Investmentbereich zurückblicken, in denen er für Banken und Investmentmanagementfirmen in Österreich und im Ausland gearbeitet hat.In seiner Position als Geschäftsführer und Fondsmanager konnte er in den letzten Jahren wichtige Erfolge im Bereich Alternative Investments verbuchen, wie etwa die Einführung des weltweit ersten UCITS III konformen Alternative-Investment-Fonds „Salus Alpha Equity Hedged“.

Auch die erfolgreiche Entwicklung der an der Wiener Börse gelisteten Alternative-Investment-Indizes wurde unter seiner Leitung realisiert. Weiters ist Mag. Oliver Prock Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender der 2003 gegründeten Vereinigung alternativer Investments (VAI), der ersten unabhängigen Interessensvertretung der am österreichischen Kapitalmarkt vertretenen Anbieter von Alternativen Investment – Produkten. Neben der Betreuung der Mitgliedsgesellschaften in allen Belangen sieht die VAI die Erhöhung des Bekanntheitsgrades von Alternativen Investments und die Verbesserung des Verständnisses für diese Anlageformen als eine ihrer Hauptaufgaben an. Außerdem soll durch verschiedene Maßnahmen die Attraktivität des Alternative-Investment-Standorts Österreich weiter gesteigert werden.

Über Salus Alpha Capital

Mehr über Salus Alpha Capital erfahren Sie in dieser Unternehmenspräsentation.