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ALFI: Luxemburg hofft auf Re-Domizilierungen bei alternativen Investmentfonds
Die Umsetzung der AIFM-Richtlinie wird eine verstärkte Re-Domizilierung von alternativen Investmentfonds mit sich bringen, die bislang offshore registriert sind.
Das ist das Ergebnis einer Studie der internationalen Managementberatung Oliver Wyman. Allerdings zeigt die Studie auch, dass das Umfeld für Offshore-Fonds in den vergangenen 2 Jahren stabil geblieben ist und etwa die Offshore-Finanzzentren auf den Cayman Inseln und in Delaware (USA) die wichtigsten Domizile für diese Asset-Klasse bleiben werden. Als aussichtsreichste Onshore-Domizile werden Luxemburg und Irland genannt.
„Es ist das erklärte Ziel von Luxemburg, globales Kompetenzzentrum für die Asset-Management-Industrie zu sein und so Chancen für Investoren, Fachleute und die Öffentlichkeit zu schaffen“, erklärt Marc Saluzzi, Chairman des Luxemburger Fonds-Verbands ALFI. „Wir werden sicherstellen, dass dies auch für die alternative Investmentfonds-Industrie gilt, indem wir eine globale Marke für alternative Investments schaffen, in die institutionelle Investoren vertrauen können.“ Luxemburg hat bei Hedgefonds weltweit einen Marktanteil von 4%.
Weitere Informationen unter: www.alfi.lu